Rosige Zeiten im Blumentopf

Die Königin der Blumen muss nicht unbedingt in Beete eingesetzt werden, du kannst sie genauso gut auf den Balkon oder die Terrasse stellen. Mit folgenden Pflege-Tipps hast du sicher viel Freude mit deinen Rosen.

Welche Rosensorten passen für Töpfe?

Verwende Rosensorten, die keine weiten Ausläufer bilden. Am besten eignen sich Beetrosen oder Kleinstrauchrosen. Achten Sei beim Kauf auf das „ADR-Prädikat“ (ADR steht für „Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung“).

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Lieblingsplatzerl für Rosen

Stelle deine Topfrose an einen hellen, aber vor allem luftigen und sonnigen Ort. Vermeide unbedingt einen Hitzestau. Windgeschütze Ecken, wo sich die Sonne so richtig hinstrahlen kann, sind keine guten Plätze für Rosen.

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Nicht jeder Topf ist passend

Rosen brauchen hohe Töpfe, mindestens 50 cm sollten sie schon sein. Die Wurzeln benötigen viel Platz nach unten.

Achte auch auf eine gute Standfläche. Gefäße die einen kleineren Bodendurchmesser haben und nach oben breiter werden, fallen leicht um. Wähle daher einen Topf in Form eines Zylinders oder Würfels. Die haben gute Standflächen.

Wähle bei den Gefäßen eine nicht zu dunkle Farbe, da sie sich zu sehr aufheizen. Terracotta-Töpfe sehen beispielsweise nicht nur gut aus, sondern sind auch atmungsaktiv.

Im Lagerhaus Online Shop findest du eine Vielzahl an Töpfen die perfekt zu deinen Pflanzen passen.

Alle 2 Jahre umtopfen

Rosen sollten mindestens alle 2 Jahre in einen um ca. 2 cm größeren Topf umgesetzt werden. Um Staunässe zu vermeiden, fülle in das Gefäß zuerst Tonscherben oder Kies und dann erst die Erde. Verwende für Rosen am besten eine Spezialerde, wie z.B. Rosenerde von Immergrün. Das Gefäß sollte am Boden unbedingt Abzugslöcher haben.

Achte darauf, dass die Erde immer feucht bleibt. An heißen Tagen trocknet die Erde in Töpfen besonders rasch aus. Es kann durchaus sein, dass du die Rose 2 Mal pro Tag bewässern musst. Bitte nur den Fuß der Pflanze gießen, denn die Blätter mögen keine Feuchtigkeit.

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Weitere wichtige Pflegetipps

Entferne regelmäßig welke Blätter und verblühte Blüten. Die kosten der Rose nur unnötige Kraft. Außerdem können sich darauf Krankheitserreger befinden, die sich auf den ganzen Rosenstock ausbreiten.

Beim Einpflanzen oder Umtopfen füge einen Rosen-Langzeitdünger zur Erde hinzu. Zusätzlich düngst du deine Rosen von April bis Juli alle 2 Wochen mit einem flüssigen Spezial-Rosendünger. Die Blumen benötigen regelmäßig Nährstoffe. Sie danken es dir mit einer tollen Blütenpracht. Außerdem stärkt der Dünger die Blumen und schützt sie vor den gefürchteten Krankheiten wie Mehltau, Rost oder Sternenrußtau. Eine große Düngerauswahl findest du in deinem Lagerhaus oder im Lagerhaus Online Shop.

Schädlinge und Krankheiten

Während des Gießens wirf ab und zu einen Blick auf die Blätter. Befinden sich darauf Blattläuse, dann spüle die Blätter kräftig ab oder wische mit einem feuchten Tuch darüber. Bestens bewährt hat sich zum Bekämpfen von Blattläusen Brennnesselsud. Du kannst ihn selber anlegen oder fertig kaufen. Eine 100 % natürliche Sache.

Spinnmilben suchen sich gerne Rosen, die an sehr heißen, sonnigen Standorten stehen. Spüle sie mit einem starken Wasserstrahl von oben bis unten ab, denn Spinnmilben mögen kein Wasser.

Rosen sind anfällig für Pilzkrankheiten. Feuchte Blätter sind für Rosen eine große Gefahr. Daher ist es wichtig, dass die Rosenstöcke einen luftigen Platz haben, damit der Wind die Blätter nach einem Regenguss schnell wieder trocknet. Trotzdem! Nie mit Absicht auf die Blätter gießen!

Lavendel ist bekannt dafür, dass er Rosen vor Läusen schützt. Setze die Pflanze nicht zu den Topfrosen, da der Lavendel ganz andere Ansprüche an den Boden hat. Du kannst ihn in ein eigenes Gefäß geben und zu den Rosen stellen.

Kräftige, gesunde Pflanzen werden nicht so leicht von Schädlingen und Krankheiten befallen. Vorbeugend kannst du die Pflanzen mit Bio-Ackerschachtelhalmkonzentrat oder Effektiven Mikroorganismen besprühen.

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Rosen in Töpfen vor Frost schützen

Im Herbst, bevor die Temperaturen nächtens unter 0° C fallen, hole die Pflanzen ins Haus. Rosen in Töpfen sind nicht winterhart. Der Raum zum Überwintern sollte kühl und hell sein. Hast du diese Möglichkeit nicht, so packe deine Rosen gut ein. Wickel über den Topf eine Noppenfolie und über die Pflanze ein Pflanzenvlies. Zusätzlich kannst du die Erde mit Tannenzweigen abdecken. Da die Pflanzen keine kalten Füße mögen, lege unter den Kübel Holzstücke oder eine Styroporplatte. Stelle die Rosen am besten an einen vor Sonne geschützten Platz. Die Sonneneinstrahlung im Winter kann ganz schön stark sein und trocknet die Wurzeln im Rosenstock rasch aus. Vergiss daher nicht, an frostfreien Tagen, aufs Gießen, da die Rosen nicht austrocknen dürfen.

Im zeitigen Frühjahr kannst du die Rosen an frostfreien Tagen, je nach Sorte, stark oder weniger stark zurückschneiden.

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